Zwischen Erstem und Letztem

Der steinige Pfad zum Leben

Alexander Fey

Eine Ausstellung mit Bildern zum Anfang und Ende der Bibel

📍 Gemeinde am Weidkamp, Weidkamp 21, 45355 Essen-Borbeck 📅 20. Februar – 21. März 2027

Gemälde von Alexander Fey: ein blauer Baum mit orangefarbenem Laub und roten Früchten; rechts ein heller Weg, der in einen leuchtenden Wirbel aus Kreisen führt.

Zwischen Erstem und Letztem – Der steinige Pfad zum Leben

Zwei Triptychen mit sechs großformatigen Bildern auf Holz, dazu weitere Werke von Alexander Fey. Kräftige Farben, starke Formen und ein Weg, der durch die großen Fragen des Lebens führt.

Der Künstler Alexander Fey nimmt uns mit auf einen steinigen Pfad zum Leben. Seine Bilder erzählen von Anfang und Ende, von Schöpfung und Zerbruch, von Schuld und Hoffnung – und von der Frage, wohin unser Lebensweg führt.

Das erste Triptychon führt zurück an den Anfang: Schöpfung, Menschsein und Sündenfall. Aus dem Nichts entsteht Leben. Schönheit und Ordnung wachsen. Doch mitten in dieser Schöpfung tauchen Risse auf. Der Mensch verliert seine ursprüngliche Beziehung zu Gott, zu sich selbst und zu seiner Welt.

Das zweite Triptychon richtet den Blick nach vorn: Gericht, Hoffnung und neue Schöpfung. Es erinnert daran, dass das Ende nicht einfach das Ende ist. Zwischen dem, was vergeht, und dem, was neu entsteht, liegt ein Weg. Ein Weg, der manchmal steinig und dunkel ist – aber nicht ohne Hoffnung.

Die kräftigen Farben der Bilder lassen Gegensätze sichtbar werden: Licht und Dunkelheit, Leben und Tod, Zerbruch und Neuanfang. Dabei bleiben die Werke offen für die eigene Betrachtung. Sie geben keine einfachen Antworten, sondern laden dazu ein, selbst Fragen zu stellen:

  • Wo stehe ich auf meinem Weg?
  • Was trägt mich durch die steinigen Abschnitte des Lebens?
  • Und worauf hoffe ich, wenn das Alte vergeht und etwas Neues beginnt?

„Zwischen Erstem und Letztem“ ist eine Ausstellung über die großen Grenzen unseres Lebens – und über die Hoffnung, dass zwischen Anfang und Ende mehr liegt als nur ein Weg ins Ungewisse.

Die zwei Triptychen

Erstes Triptychon: Die ersten Bücher der Bibel

  1. Linkes Bild: Ein heller, zusammengerollter Mensch liegt in einem Ring aus schwarzen Linien, um ihn herum ragt eine dunkle Gestalt auf rotem Grund auf.
  2. Mittleres Bild: Eine Frau mit ausgebreiteten Armen steht vor einem großen Kreuz, um ihren Körper windet sich eine rote Schlange, am unteren Rand sind rote Tropfen.
  3. Rechtes Bild: Ein gebeugter roter Mensch kauert vor einer Steinmauer mit einem weißen Kreuz, ringsum blaue Disteln und helle Ähren, über der Mauer wächst ein großer Baum.

Zweites Triptychon: Die letzten Bücher der Bibel

  1. Linkes Bild: Ein Baum mit vielen bunten Früchten, daneben führt ein heller Weg in einen Wirbel aus Kreisen, im Vordergrund blaue Wellen.
  2. Mittleres Bild: Eine große Gestalt mit einem Schwert steht in der Mitte, umgeben von vielen kleinen Menschenfiguren in Kreisen auf rotem Grund, über ihr ein gelber Strahlenkranz.
  3. Rechtes Bild: Ein Turm aus Steinen steht in einem Wirbel aus blauen Linien, an seinem Fuß kleine Tore mit Gestalten.

Zum Vergrößern ein Bild anklicken.

Ein erster Blick

Drei Bilder von Alexander Fey als Vorgeschmack auf die Ausstellung.

Auf einen Blick

Ausstellungszeitraum

20. Februar bis 21. März 2027
Dienstags 15:00–17:00 Uhr geöffnet, sowie zu den Programmpunkten.

Eröffnung & Abschluss

Vernissage: Sa, 20.02.2027, 18:00 Uhr
Finissage: So, 21.03.2027, im Gottesdienst

Der Künstler

Porträt von Alexander Fey

Alexander Fey, geboren 1985, hat Freie Bildende Kunst studiert und mit dem Bachelor of Fine Arts abgeschlossen. Er arbeitet mit Acrylfarben und setzt die Konturen seiner Bilder anschließend mit Edding über die fertige Acrylmalerei. Nach einer Zeit als Altenpfleger in der ambulanten Pflege und einer für ihn grundlegenden Begegnung mit Jesus Christus im September 2023 kehrte er zur Malerei zurück — als Ausdruck seines Glaubens.

Zur Biografie und zum Glaubensweg →

Besuchsinformationen

Adresse, Anreise und Kontakt finden Sie unter Besuch & Gemeinde.