
Alexander Fey
Maler, examinierter Altenpfleger, geboren 1985 in Herdecke, aufgewachsen in Gladbeck.
Sein zentrales Anliegen ist ein Leben mit Jesus Christus. Seine Bilder entstehen aus der Beschäftigung mit der Bibel, dem Gespräch und Gebet mit Gott und der Auseinandersetzung mit seinem Glauben — als persönliches Glaubenszeugnis und Ausdruck seiner Dankbarkeit.
Glaubensweg
Alexander Fey wuchs mit Waldorfkindergarten und -schule sowie einer familiären Begegnung mit christlichen und anthroposophischen Traditionen auf. Nach einem Studium der Freien Bildenden Kunst (Bachelor of Fine Arts, 2011) und einer Phase künstlerischer Arbeit zu Vergänglichkeit, Leid und Tod, begann er 2013 eine Ausbildung zum examinierten Altenpfleger. Ab 2016 begleitete er in der ambulanten Pflege der Caritas in Essen-Rüttenscheid kranke, alte und sterbende Menschen.
2012 war bereits der Tod seines Vaters ein wichtiger Bezugspunkt für ihn geworden — insbesondere dessen Glaubenshalt im Sterben. Im September 2023 erlebte Alexander Fey nach eigener Darstellung einen geistlichen Zusammenbruch und eine rettende Begegnung mit Jesus Christus, die sein Glaubens- und Bibelverständnis grundlegend veränderte. Danach folgten intensives Bibelstudium, eine neue Hoffnung angesichts des Todes — und die Wiederaufnahme der Malerei als Glaubenszeugnis.
Seine frühere anthroposophische Prägung aus Kindheit und Jugend ist nicht seine heutige Glaubensposition; seine Bekehrung beschreibt er nicht als bloß neue kreative Inspiration, sondern als persönliche Glaubensgeschichte.
Arbeitsweise
Alexander Fey malt seine Bilder vollständig mit Acrylfarben. Erst danach setzt er die Zeichnung bzw. die Konturen mit Edding über die fertige Acrylmalerei. Mehr dazu, auch im Vergleich zu bekannten Kunststilen, auf der Seite Malweise.
Was seine Bilder nicht sind
Alexander Fey ist es wichtig zu betonen, dass seine Bilder kein Gefäß für die Weltanschauung anderer, keine allumfassende Erklärung der Schrift, kein Ersatz für Gottes Wort, kein Schlüssel zum Verständnis Gottes und kein Träger von Wahrheit sind. Er ist der Autor der Bilder und verweist mit ihnen auf die Bibel. Besucherinnen und Besucher dürfen eigene Gedanken entwickeln — diese sind dann ihre eigenen, nicht notwendigerweise seine Intention.